Schottland – herb und ursprünglich

Wir machen uns auf den Weg gen Norden, durchqueren das englische Inland und nähern uns schnell der schottischen Grenze.

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Zuerst geht’s nach Aberdeen. Die Fährlinie nach Norwegen wurde vor einem Jahr eingestellt,  wir hoffen auf einen Frachter, der uns nächste Woche mit nach Bergen nimmt….

Einen ganzen Tag verbringen wir im Containerhafen von Aberdeen, laufen von Büro zu Büro, von Frachter zu Frachter….

Wir haben kein Glück, es kann uns leider keiner mitnehmen. Nach anfänglicher Enttäuschung schmieden wir schnell Plan B und buchen die Fähre von New Castle nach Amsterdam.

Erstmal haben wir aber noch fast zwei Wochen, um Schottland ein bisschen zu erkunden.  Am Abend, es wird langsam dunkel, finden wir einen wunderschönen, kleinen Platz hinter den Dünen an der Ostküste.

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Der nächste Morgen überrascht uns erstmal mit strahlendem Sonnenschein.

 

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Nach den regnerischen Tagen in England freuen wir uns über einen  „schottischen Strandtag“ am Meer…

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Von der Ostseeküste fahren wir durch die Highlands

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Richtung Westküste. Es wird immer einsamer und wilder.

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Die Landschaft verändert sich und oft sind die schottischen Hochlandrinder die einzigen Wegbegleiter.

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Manchmal waren wir uns nicht ganz sicher, ob sie so begeistert sind von unserer Begegnung, wir waren jedenfalls beeindruckt!

Von ein paar Schotten erfahren wir, dass die kleinen Inseln, die vor der nördlichen Westküste liegen, wunderschön sein sollen und ideal für alle, die Natur und Einsamkeit suchen. Wir beschließen, uns das mal anzusehen.

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In einem hübschen Fischerort warten wir auf die kleine Fähre…

Sie bringt uns zu einem unbekannten, wunderschönen Kleinod im Nordwesten Europas.

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